Aktuelles 

Talkrunde: "Feindbilder, Ängste Popularisierung - Herausforderung für Europas Gesellschaften? (Video)"

(Berlin, 7. November 2016) Die Flüchtlingskrise polarisiert – politisch wie gesellschaftlich: Willkommenskultur und Integrationsbemühungen auf der einen Seite, Angst und Misstrauen gegenüber fremden Kulturkreisen auf der andren. Die starken politischen Positionen verbreiten sich in der vernetzten Medienlandschaft rasend schnell. Nationalistische Bewegungen gewinnen an Bedeutung, der soziale Zusammenhalt wird brüchig und die Gesellschaft driftet zusehends auseinander – in Deutschland und auch in vielen Ländern Europas. Die komplexe politische Realität wird radikal vereinfacht. Stereotype, Vorurteile und Feindbilder greifen um sich und richten sich nicht nur gegen Muslime und Asylsuchende, sondern auch gegen Politiker etablierter Parteien.

Doch wie kann die Politik auf diese Polarisierungsprozesse reagieren? Welche Rolle kommt dabei den Medien zu? Und was muss jetzt getan werden, um das Auseinanderdriften unserer Gesellschaften aufzuhalten?

Diese spannenden und wichtigen Fragen der Gegenwart diskutierten Prof. Dr. Gesine Schwan, Dr. Sahra Wagenknecht, Dr. Thilo Sarrazin, Dr. Ulf Poschardt und Dr. Iris Hauth. PD Dr. Mazda Adli moderierte die Diskussionsrunde. Prof. Dr. Karl Einhäupl sprach das Grußwort.

Sehen Sie hier die Videodokumentation.

Wissenschaftliche Auszeichnung

Ausarbeitung über tiefe Hirnstimulation ist "Paper of the Month"
Dr. med. Dipl.-Psych. Angela Merkl, Stationsärztin in der Fliedner Klinik Berlin Tagesklinik, hat im Juni die renommierte Auszeichnung "Paper of the month" der Charité-Universitätsmedizin  Berlin bekommen. Das Centrum für Schlaganfallforschung Berlin und die Klinik für Neurologie würdigten die Studie, die die Empathieleistung chronisch depressiver Patienten in den Fokus nahm. Die Ergebnisse eröffnen einen Weg, um weitere Erkenntnisse zur Pathophysiologie depressiver Störungen zu erlangen.

Lesen Sie hier das

Abstract zur Auszeichnung

oder

das ganze Paper (in englischer Sprache)

 

Stress and the City
Flight, Migration and Mental Health

Die Theodor Fliedner Stiftung ist beim diesjährigen World Health Summit in Berlin angetreten. Sie war gemeinsam mit der Alfred Herrhausen Gesellschaft und der Charité – Universitätsmedizin Berlin Ausrichterin einer zentralen Veranstaltung zum Thema „Flucht, Migration und seelische Gesundheit“. Unter Leitung von PD Dr. Mazda Adli haben namhafte Vertreter aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft und internationalen Organisationen darüber diskutiert. Dabei stand die Situation in Städten im Zentrum der Diskussion. Flucht- und Migrationsbewegungen enden in der überwiegenden Zahl in Städten und lassen diese zu entscheidenden Integrationsmotoren unserer Gesellschaften werden. Wenn sie dieser Aufgabe nicht gerecht werden drohen soziale Fragmentierungsprozesse der städtischen Gesellschaften. Städte und Kommunen brauchen daher gute Public Health Strategien und ein abgestimmtes Vorgehen zwischen Verwaltungen, Gesundheitsdienstleistern, Wissenschaft und Zivilgesellschaft.

Hier geht es zum Videoportrait der Veranstaltung:

Videoportrait


Wir bedanken uns bei Der Herrhausengesellschaft für die Mitfinanzierung der Filmdokumentation.

PD Dr. Mazda Adli, Chefarzt der Fliedner Klinik Berlin, gehört zu den Initiatoren des World Health Summit, der seit 2009 jährlich unter Schirmherrschaft der Bundeskanzlerin und des französischen Staatspräsidenten in Berlin stattfindet. Er bringt Politik, Wissenschaft, Privatsektor und Zivilgesellschaft zu den drängenden globalen Gesundheitsfragen zusammen. In diesem Jahr wurde der 7. World Health Summit von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe, WHO-Direktorin Margret Chan eröffnet. Der Präsident des World Health Summit, Prof. Dr. Detlev Ganten, ist im Beirat der Fliedner Klinik Berlin.

Ein Auszug aus dem Programm finden Sie auf S. 110/111:

Programm
 

Assistierter Suizid - Die Debatte in der Rückschau

Videoportrait

"Wir sind in einem Dialog, der so schnell kein Ergebnis hat. Aber wichtig ist, dass wir ihn führen."

Exzerpt einer kontroversen Debatte zwischen Ethik, Recht und ärztlicher Aufgabe
 

„Das Thema geht uns alle an – das ist wirklich spürbar.“ Moderatorin Simone von Stosch leitet die Debatte mit einer Feststellung ein, die sich auch in der Besucherzahl der Veranstaltung zeigt: Mehr als 200 interessierte Menschen, vorrangig Ärzte und Psychotherapeuten, waren am achten Oktober im Allianzforum am Pariser Platz zu Gast, um der Debatte zwischen Karl Lauterbach und Wolfgang Huber zu folgen, sie mit der eigenen Position abzugleichen und im Plenum oder dem späteren Empfang mitzudiskutieren. Der ärztlich assistierte Suizid ist ein sehr viel breiteres Thema, als es das aktuelle Gesetzgebungsverfahren abbildet: Fragen nach dem Standesrecht des Arztes und möglichen Regelungen im Bürgerlichen Gesetzbuch werden in einen engen Zusammenhang zu Fragen nach einem würdevollen und selbstbestimmten Tod vermengt.

„Dass man auf die Idee kommen kann, weiterleben zu wollen, obwohl man zum Sterben krank ist, ist die Kehrseite des großartigen Fortschrittes der modernen Medizin." (Huber)

Wolfgang Huber versucht zu Beginn der Debatte, den Hintergrund des Wunsches nach dem selbstbestimmten Sterben aufzudecken. Auf der einen Seite stünde dort die Kehrseite der Fortschritte der modernen Medizin. Denn, dass man weiterleben wolle und das in einer Weise, die man als unwürdig empfinde, sei eben eine Konsequenz moderner Medizin, die das Leben in einer Art und Weise verlängern kann, wie sie noch vor einer Generation undenkbar waren. Er kommt zu dem Schluss: „Die vorrangige Antwort ist im Bereich des ärztlichen Ethos zu suchen und nicht im Bereich der Ohnmachtserfahrung von Patienten.“

„Ich glaube, es ist schlicht falsch zu sagen, dass die moderne Medizin das Sterben in eine Position gebracht hat, dass die Sterbehilfe notwendiger wird oder mehr diskutiert werden muss." (Lauterbach)

Der Arzt Karl Lauterbach macht seinen Widerspruch zur Einschätzung Hubers mit Nachdruck an zwei Punkten deutlich. Zum einen sei würdevolles Sterben für jeden Menschen je individuell unterschiedlich. Zum anderen sei – bei aller Kritik - die moderne Medizin ein Segen für jeden, der heute einen schweren Tod vor sich habe. „Wenn jemand heute an Krebs stirbt, dann stirbt er menschlicher, als das früher der Fall war.“

„Wir beziehen den Tod in die Planbarkeit unseres Lebens als Projekt ein. Ich bin überzeugt, dass hier der Gedanke der Selbstbestimmung überzogen wird." (Huber)

Der zweite Punkt Hubers betrifft die Frage nach dem selbstbestimmten Tod als eine grundlegende Frage. Mit der Konzentration der Debatte auf Selbstbestimmung, so das ehemalige Mitglied im nationalen Ethikrat, ist eine grundlegende Frage verbunden, „nämlich, ob die Selbstbestimmung, die uns möglich ist, eine Selbstbestimmung zum Leben oder im Leben ist.“ Damit geht eine klare Positionierung des evangelischen Theologen einher: das aktuelle Verständnis vom Leben als ein planbares Projekt, führe dazu, dass der Gedanke der Selbstbestimmung überzogen werde. So lautet das Kernstatement von Wolfgang Huber zum Auftakt der Debatte: „Ich rate dazu, den Begriff des selbstbestimmten Sterbens und des selbstbestimmten Todes sehr kritisch zu reflektieren, ohne damit an dem hohen Wert der Selbstbestimmung zu zweifeln.“

„Ich halte ein striktes Verbot der Sterbehilfe nicht mehr für zeitgemäß." (Lauterbach)

Das prominente Zitat des SPD-Gesundheitsexperten leitet zum nächsten Schwerpunkt der Debatte. Das Problematische, so erklärt Karl Lauterbach sei das strikte Verbot. Denn dieses richtet sich danach, ob das Strafrecht Gebrauch finden könne, oder nicht. Eben diesen potentiellen Einsatz des Strafrechtes sieht der Bundestagsabgeordnete kritisch: „Wenn ich jemandem androhe, ins Gefängnis zu müssen, der jemandem anderen, der keinen anderen Ausweg sieht, aus menschlichen Gründen dabei hilft zu sterben, dann nutze ich das Strafrecht, um damit eine moralische oder ethische Position zum Ausdruck zu bringen, was aus meiner Sicht ein Missbrauch des Strafrechtes ist.“

„Ich halte es für unvorstellbar, dass Verantwortungsberufe rechtlich so geregelt werden, dass jede Konfliktentscheidung rechtlich abgesichert ist." (Huber)

Ein Arzt, der in Einzelfällen einen terminal kranken Menschen auf Basis einer gewissensbedingten Entscheidung hilft zu sterben, sei keinesfalls rechtlich bedroht, stellt Wolfgang Huber klar. Dies sei lediglich im Falle kommerzieller Wiederholungsabsicht relevant. Dass es ohne die ausdrückliche Legalisierung zu Grauzonen kommen kann, begründet Wolfgang Huber mit der Medizinethik, die vier Prinzipien ärztlichen Handelns festgelegt hat: die Achtung vor Selbstbestimmung und Autonomie des Patienten, die Verpflichtung, nicht zu schädigen, die Verpflichtung, wohlzutun, und die Verpflichtung auf Gerechtigkeit. Eine Verkürzung dieser Prinzipien auf die rechtliche Festlegung der Selbstbestimmung schränke das Handeln des Arztes ein, da der Patient sich auf sein Recht zum assistierten Suizid berufen könne. Zudem finde die Eintragung in das BGB vor allem bei Besserverdienenden Befürwortung. Dieses große Gefälle in der Gesellschaft müssten in der Diskussion ebenso stärkeren Einbezug finden, wie die Frage der Auswirkungen eines offen formulierten Rechts auf assistierten Suizid als die einzige rechtlich beschriebene Form der Selbstbestimmung. Die Frage nach dem assistierten Suizid, so der renommierte Ethikprofessor, solle als standesrechtliche, nicht als staatsrechtliche Debatte geführt werden.

„Nur jeder zehnte, der sich erkundigt hat oder auf einer Liste von Interessierten steht, nimmt die Möglichkeit des assistierten Suizids in Anspruch." (Lauterbach)

Auch Karl Lauterbach verteidigt die Kritik an seinem Antrag nachdrücklich – Kriterien für die Zulässigkeit der Suizidunterstützung festzulegen, sei anspruchsvoll. Probleme der Differenzierung des selbstbestimmten Willens von dem Einfluss einer Depression können nicht immer trennscharf gelöst werden. Eine klare Entscheidung, so Lauterbach, könne dann nur getroffen werden, wenn die Ergebnisse von mindestens zwei fachlichen Gutachten eindeutig sind. Für den assistierten Suizid als mögliche Handlungsoption seien daher das Vertrauensverhältnis zum behandelnden Arzt sowie die Möglichkeit sich zu informieren zentral.

„Die Verengung der Debatte um den assistierten Suizid halte ich für ein Unglück" (Huber)

Letztlich sind sich beide in zwei Punkten einig: Die öffentliche Diskussion muss deutlich breiter geführt werden, als es in der derzeitigen Gesetzgebung der Fall ist. Dabei kommt der Beschäftigung mit den Gründen für einen assistierten Suizid eine ebenso große Rolle zu wie die Diskussion über die Aufgabe des Arztes, die nicht nur das Leben, sondern auch den Prozess des Sterbens betreffe und wesentlich dazu beitrage, Angehörige bei schwierigen Entscheidungen zu entlasten.
Nach knapp zwei Stunden Diskussion und Publikumsbeteiligung findet Moderatorin von Stosch eine treffende Zusammenfassung für die Debatte: „Wir sind in einem Dialog, der kein Ende hat und so schnell auch kein Ergebnis haben wird. Aber wichtig ist, dass wir ihn führen.“

Über die Berliner Depressionsgespräche:
Ziel der Berliner Depressionsgespräche ist es, kontroverse Themen aus dem psychiatrisch-psychologischen und neurowissenschaftlichen Feld, vor allem der Stress- und Depressionsforschung, in die Öffentlichkeit zu tragen und die öffentliche Debatte um diese Themen anzuregen. Die Berliner Depressionsgespräche verbinden Forschung, Versorgung und den zivilgesellschaftlichen Sektor um die medizinischen, psychologischen und gesellschaftlichen Themen, die mit dem Krankheitsbild Depression verknüpft sind. Ziel ist eine lebendige Translation von Wissenschaft in die Öffentlichkeit sowie von kontroversen Fragestellungen in die Forschung.
 

Einladung zur Weiterbildung - „Tuesday Lectures“ Oktober 2015 bis August 2016

Sie sind neugierig, was uns umtreibt und beschäftigt?
Dann interessiert Sie vielleicht das Weiterbildungsprogramm der Fliedner Klinik Berlin. Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse für psychiatrisch-psychotherapeutische Praxis, kontroverse Diskussionen und praktisch-klinische Anleitungen werden von Mitarbeitern der Klinik und von ausgewiesenen externen Referenten präsentiert.

Die Fortbildung findet statt jeden zweiten Dienstag von 16.15 Uhr bis 17.45 Uhr im Gruppenraum der Station 1 der Tagesklinik, Charlottenstraße 65, 5. Stock.

Sehr gerne möchten wir Sie dazu einladen!

PD Dr. Mazda Adli
Chefarzt

Programm Tuesday Lectures

 

Fliedner Klinik nutzt innovatives Diagnostikverfahren zur Steuerung der Medikamententherapie

Für die Behandlung der Depression befindet sich eine Vielzahl von antidepressiven Wirkstoffen auf dem Markt. Wissenschaftliche Studien konnten zeigen, dass es bei mehr als zwei Dritteln aller Patienten beim ersten Behandlungsversuch mit Antidepressiva nicht zur vollständigen Heilung kommt. Bis das richtige Medikament gefunden ist, vergehen oft viele Monate, die mit verlängertem Leidensdruck und unerwünschten Nebenwirkungen verbunden sind.
Um ihre volle Wirkung ausüben zu können, müssen Antidepressiva ins Gehirn eindringen können. Bestimmte Varianten im Erbgut eines jeden Menschen haben Einfluss auf das Eindringen von Medikamenten ins Gehirn. Das sogenannte ABCB1-Gen ist hier von besonderer Bedeutung: Je nach individueller Ausprägung sprechen Personen besser oder schlechter auf antidepressive Medikamente an.
Der ABCB1-Test ermittelt, welche DNA Variante im Einzelfall vorliegt. Auf Basis des Testergebnisses wird ein personalisierter Befund mit Wirkstoff- und Dosierungsempfehlung erstellt. Der ABCB1 Test ermöglicht somit die individuelle Vorhersage der geeigneten Medikation noch vor Beginn der Behandlung. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit eines schnellen Ansprechens auf Antidepressiva und erfolglose Behandlungsversuche können vermieden werden.
 

Focus-Ärzteliste 2015: Berliner Chefarzt zählt zu Top-Medizinern

Privat-Dozent Dr. Mazda Adli, Chefarzt der Fliedner Klinik Berlin, ist in der Focus-Ärzte-Liste 2015 und zählt damit für die Redaktion von FOCUS-GESUNDHEIT auf Basis einer unabhängigen Datenerhebung zu Deutschlands Top-Medizinern.

In die Bewertung gingen unter anderem ein: große Umfragen in Zusammenarbeit mit medizinischen Fachgesellschaften, wissenschaftliche Publikationen sowie Empfehlungen von Patientenverbänden, Selbsthilfegruppen, Klinikchefs, Oberärzten und niedergelassenen Medizinern. Auch Prof. Dr. Markus Gastpar, ärztlicher Mitarbeiter und ehemaliger Leiter der Fliedner Klinik Berlin, wurde wiederholt in die Liste aufgenommen.


Ausbildung: Fliedner Klinik Berlin landet auf dem ersten Platz

Das Berliner PiA-Forum, das demokratische Vernetzungsorgan der Berliner Psychotherapeuten/innen in Ausbildung, hat einen Klinikvergleich zu den Ausbildungsbedingungen während der PT1/PT2 veröffentlicht.

Die Fliedner Klinik Berlin hat bei diesem Klinikvergleich den ersten Platz im Raum Berlin belegt. Das Ergebnis ist unter www.piaforum.de/klinikvergleich nachzulesen.

PsychotherapeutInnen in Ausbildung – PiA – sind während ihrer Ausbildung bis zu 1800 Stunden in Kliniken der psychiatrischen und psychosomatischen Versorgung sowie in Reha-Kliniken und anderen Versorgungsbereichen tätig. Den Erfahrungsberichten der PiA zufolge ist die Situation in Berlin besonders gravierend. Im Ballungsraum Berlin/Brandenburg scheint es gängige Praxis geworden zu sein, den im Gesetz vorgesehenen Begriff der „praktischen Tätigkeit“ in „Praktikum“ umzuwandeln. Schon seit Jahren protestieren die PiA gegen diese prekäre Situation.

Im Psychotherapeutengesetz (PsychThG) heißt es im § 5 “Ausbildung und staatliche Prüfung”:

“[...] Sie [Die Ausbildungen, Anm. d. Verf.] bestehen aus einer praktischen Tätigkeit, die von theoretischer und praktischer Ausbildung begleitet wird [...].”

Um einen objektiveren Eindruck der Lage der Berliner PiA im Hinblick auf diese praktische Tätigkeit zu bekommen, führte das Berliner PiA-Forum vom 09.07.2014 bis zum 06.08.2014 eine Umfrage zur praktischen Tätigkeit durch. Berliner und Brandenburger PiA waren über Verteiler (Mailinglisten, etc.) und im Netz dazu aufgerufen Details zu ihrer praktischen Tätigkeit, u.a. in Bezug auf Vergütung, vertragliche Grundlage und Betreuung, in einer Online-Umfrage anzugeben.
 

Focus-Ärzteliste 2014: Berliner Chefarzt zählt zu Top-Medizinern

Privat-Dozent Dr. Mazda Adli, Chefarzt der Fliedner Klinik Berlin, ist in der Focus-Ärzte-Liste 2014 und zählt damit für die Redaktion von FOCUS-GESUNDHEIT auf Basis einer unabhängigen Datenerhebung zu Deutschlands Top-Medizinern.

In die Bewertung gingen unter anderem ein: große Umfragen in Zusammenarbeit mit medizinischen Fachgesellschaften, wissenschaftliche Publikationen sowie Empfehlungen von Patientenverbänden, Selbsthilfegruppen, Klinikchefs, Oberärzten und niedergelassenen Medizinern. Auch Prof. Dr. Markus Gastpar, ärztlicher Mitarbeiter und ehemaliger Leiter der Fliedner Klinik Berlin, wurde wiederholt in die Liste aufgenommen.