25 Jahre "Wohnen im Alter"
Unser großer Wunsch: Ein buntes Graffiti!
Altenheim? Das geht bei uns anders. Das Fliedner-Dorf ist ein besonderer Ort voller Leben. Und jeder soll es sehen! 

Zu unserem Geburtstag soll unser Dorf noch bunter werden: Wir wünschen uns ein farbenfrohes Graffiti, das die Einzigartigkeit unserer Dorfgemeinschaft zeigt.

 

Spenden Sie jetzt online!
Bringen Sie mit einem Graffiti Farbe in unser Dorf!

Kontakt: Michaela Küpper, Einrichtungsleiterin
Telefon: (0208) 4843-401

Der Flyer zum Projekt


Das Dorf - Wohnen im Alter – Herzlich willkommen

Das Dorf - Wohnen im Alter

Das Dorf liegt in Selbeck, einem südlichen Ortsteil der Stadt Mülheim an der Ruhr. Eingebettet in eine ländliche, idyllische Umgebung ist es zugleich sehr gut an den öffentlichen Nahverkehr und an das Straßenverkehrsnetz angebunden. Das Fliednerdorf wurde bereits Mitte der 80er Jahre als innovatives integratives Wohnprojekt - nicht nur für Menschen mit Demenz - eröffnet und sah bereits seinerzeit schon das Leben in Wohngruppen  und -Gemeinschaften vor.

Damit stand und steht das Dorf der Theodor Fliedner Stiftung bis heute Modell für integrative und/oder dörfliche Wohnformen und wird auch heute noch von nationalen und internationalen Gäste- und Fachgruppen besucht. Das Dorf liegt in Selbeck, einem südlichen Ortsteil der Stadt Mülheim an der Ruhr. Eingebettet in eine ländliche, idyllische Umgebung ist es zugleich sehr gut an den öffentlichen Nahverkehr und an das Straßenverkehrsnetz angebunden.

Das Fliednerdorf wurde bereits Mitte der 80er Jahre als innovatives integratives Wohnprojekt - nicht nur für Menschen mit Demenz - eröffnet und sah bereits seinerzeit schon das Leben in Wohngruppen  und -Gemeinschaften vor. Damit stand und steht das Dorf der Theodor Fliedner Stiftung bis heute Modell für integrative und/oder dörfliche Wohnformen und wird auch heute noch von nationalen und internationalen Gäste- und Fachgruppen besucht.

Insgesamt wohnen hier rund 600 alte und junge Menschen mit und ohne Behinderung. Das Dorf bietet den sozialen Austausch, gleichzeitig folgt es den Bedürfnissen der Bewohner nach Schutz und Geborgenheit. Oberstes Ziel des integrativen Wohnkonzeptes sind verschiedene Lebensformen, die den individuellen Bedürfnissen und Wünschen so nahe wie möglich kommen.

Im Fliednerdorf gibt es verschiedene Wohnformen: stationäre Pflegeplätze für alte Menschen, stationäre Plätze für Menschen mit geistiger Behinderung, Mietwohnungen für Familien und Mitarbeitende sowie Betreutes Wohnen. Unter dem Menüpunkt "Meist gestellte Fragen" finden Sie Antworten zu den verschiedenen Wohnformen. Auf den folgenden Seiten stellen wir Ihnen die Wohnangebote für ältere Menschen vor.

Hier finden Sie eine Übersicht über das Dorfgelände.

 

Das ZDF hat in der Sendung "sonntags" vom 4. Juni 2016 einen Film über das Fliednerdorf gedreht. Den ganzen Beitrag finden Sie in der ZDF-Mediathek (ab 21:25 Min.).

ZDF-Mediathek  


 

Gemeinschaftseinrichtungen und Kulturelles
Im Dorf gibt es ein vielfältiges Angebot. Dazu gehören:

  • Der „Laden” mit einem reichhaltigen Einkaufsangebot, welches durch fahrende Händler ergänzt wird.

  • Das Bistro mit Mittagstisch und Kaffeebetrieb. Das Bistro kann auch gemietet werden.

  • Der Friseur, der in allen Schönheitsfragen berät.

  • Die Kirche, in der regelmäßig verschiedene Konfessionen zu Gast sind.

  • Das „Rathaus”, Treffpunkt und Veranstaltungsort für Dorfkino, Tanzveranstaltungen, Modenschauen, Musik, Kabarett, Theater u.v.m.

In den einzelnen Häusern gibt es verschiedene Gemeinschaftsräume, die von den Bewohnern und deren Angehörigen genutzt werden können. Hier finden unterschiedliche Veranstaltungen statt, die in unserer Zeitung, der „Dorf-Rundschau” angekündigt werden.


 

Wohnformen im Dorf für Menschen mit Behinderungen:

Das Dorf - Wohnen für Menschen mit Behinderungen
 

 

Das Fliedner-Dorf ist Teil der "Route der Wohnkultur"!
Mit der „Route der Wohnkultur“ wollte die Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 den Gästen aus aller Welt Wohnen und Leben in der Ruhr-Metropole näher bringen. Mit zu den 60 ausgewählten Objekte gehört das Fliedner-Dorf, das im Rahmen der Duisburger Tour „Von Stararchitekten und integrativem Wohnen“ zu sehen ist.

Die „Route der Wohnkultur“ öffnet als Projekt der Kulturhauptstadt RUHR.2010 auch nach dem Kulturhauptstadtjahr ausgewählte Wohnungen des Ruhrgebietes und macht unterschiedlichste Lebenswelten und Wohnkulturen von der Region bis zum Wohnzimmer erlebbar mit Führungen von drei bis vier Stunden Länge. Diese geführten Touren veranschaulichen an unterschiedlichen Standorten die vier Kernthemen des Wohnens im Ruhrgebiet (Siedlung, Geschichte & Moderne, Urbanität, Demografie). Über das Ruhrgebiet verteilt werden vier bis fünf lokale Touren angeboten, diese orientieren sich an den Portalstädten der Kulturhauptstadt RUHR.2010 (Duisburg, Oberhausen, Essen, Bochum, Dortmund).

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