Der Mensch im Mittelpunkt

"Die Gesundheit ist ein viel zu wertvolles Gut, als dass man leichtfertig mit ihr umgehen dürfte."

Dieser Satz von Sokrates hat bis heute an Gültigkeit nur gewonnen. Während von uns heute immer mehr Flexibilität, berufliche Leistung und Mobilität gefordert werden, gestalten sich unsere familiären und sozialen Beziehungen immer weniger verlässlich.

So entstehen nicht nur mehr sondern auch neue Formen von psychischen Erkrankungen: Neben der wachsenden Zahl von Depressionen, Essstörungen und Angsterkrankungen treten vermehrt Erschöpfungszustände im mittleren Lebensalter, wie "Burn-out-Syndrome", "chronic fatigue Syndrome" oder somatoforme Störungen auf.

Auch psychische Begleitsymptome bei körperlich-chronisch Kranken erfordern zunehmend eine besondere Therapie. Neue Ideen und Modelle sind gefordert, um die seelische Gesundheit zu erhalten oder wieder herzustellen.

Der Mensch im Mittelpunkt

Erfreulicherweise sind auch die Behandlungsmöglichkeiten bei seelischen und psychosomatischen Erkrankungen vielfältiger und spezifischer geworden.
Ergebnisse der klinischen Forschung und Erfahrungen aus der klinischen Praxis haben gezeigt, dass eine Kombination unterschiedlicher Behandlungsverfahren zur Behandlung psychischer Leiden besonders erfolgreich ist. Vor dem Hintergrund jahrelanger Erfahrung und evidenzbasierter Erkenntnisse sind störungsspezifische Behandlungskonzepte entstanden, die der individuellen Belastbarkeit der Patienten angepasst werden.