Wie gelingt Teilhabe am Arbeitsleben in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderungen? Wie können wir unsere Angebote noch gezielter weiterentwickeln?
Auf diese Fragen liefert uns das ITA-Benchmarking zukünftig Antworten. Bundesweit nehmen 23 WfbM daran teil.
Grundprinzip eines Benchmarkings ist der systematische Vergleich, der den Ist-Zustand aufzeigt und Verbesserungspotenziale offenlegt. Dahinter steht ein wissenschaftlich entwickeltes Instrument, das zwei Dinge zusammenbringt: zum einen Kennzahlen, zum anderen Rückmeldungen aus der Praxis – also auch Einschätzungen der Beschäftigten.
Im Mittelpunkt stehen Themen wie:
Mit der Kick-off-Veranstaltung sind die Fliedner Werkstätten nun offiziell ins ITA-Benchmarking gestartet.
