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Karriere

Der Berufs-Bildungs-Bereich von der Theodor-Fliedner-Stiftung

Foto der Stadt Mülheim

Zum Berufs-Bildungs-Bereich

sagen wir: B-B-B.

Das ist kürzer.

Der B-B-B

ist in der Stadt Mülheim.

Illustration: Die Fliedner-Werkstätten

Der B-B-B gehört zu den Fliedner Werkstätten.
 

Er bereitet auf den Beruf vor:

Zum Beispiel auf eine Arbeit

in den Fliedner Werkstätten oder auf

dem 1. Arbeits-Markt.

Illustration: Arbeiten in der Küche

Auf dem 1. Arbeits-Markt

arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung
zusammen.

Zum Beispiel:

  • Restaurant
  • Polizei-Wache
  • Hotel
  • Supermarkt

Eine Werkstatt für Menschen mit Behinderung

gehört nicht zum 1. Arbeits-Markt.

Der B-B-B ist

für Menschen mit:

  • seelischer Behinderung und
  • geistiger Behinderung.
Illustration: Planung der Arbeit

 

Man lernt dort 2 Jahre und 3 Monate lang.

In den ersten 3 Monaten

überlegen wir gemeinsam:

  • Welche Arbeit können Sie gut?
  • Welche Arbeit wollen Sie machen?
Illustration: Werkzeugkoffer mit verschiedenen Werkzeugen

 

Danach gehen Sie in die Schule vom B-B-B.

Hier lernen Sie Werkzeuge kennen

und wie man sie richtig benutzt.

Illustration: Eine Glühbirne

 

Sie lernen auch etwas über Elektronik:

In einer Glüh-Birne ist Elektronik.

Ohne Elektronik leuchtet die Glüh-Birne nicht.

Sie können ausprobieren:

Wie bringe ich eine Glüh-Birne zum Leuchten?

Illustration: Arbeiten am Computer

 

Im B-B-B gibt es noch viele andere Angebote:

  • Sport
  • Kochen
  • Arbeiten am Computer
Illustration: Arbeiten in der Holzwerkstatt

Und Sie lernen verschiedene Arbeits-Bereiche kennen.

Zum Beispiel:

  • Lager-Arbeit
  • Verpackungs-Arbeit
  • Holz-Arbeit
  • Garten-Arbeit

Sie machen ein Praktikum

Illustration: Ein Smiley

 

Am Ende vom B-B-B machen Sie ein Praktikum.

Im Praktikum lernen Sie eine Arbeit kennen.

Es soll eine Arbeit sein,

die Ihnen gut gefällt.

Das kann zum Beispiel

eine Arbeit im Garten-Landschaftsbau sein.

Illustration: Arbeiten im Garten- und Landschaftsbau

 

Zum Garten-Landschaftsbau gehört:

  • Bäume pflegen
  • Rasen pflegen
  • Hecken schneiden
  • Blumen oder Gemüse pflanzen
Illustration: Zwei Männer reichen sich die Hände

 

Im Praktikum lernen Sie neue Sachen über die Arbeit.

Sie lernen neue Menschen kennen.

Nach 4 Monaten ist das Praktikum zu Ende.

Illustration: Die Fliedner-Werkstätten

 

 

Sie können das Praktikum

in den Fliedner Werkstätten machen.

Illustration: Eine Frau sitzt am Schreibtisch

Sie können das Praktikum auch auf

dem 1. Arbeits-Markt machen.

 

Nach dem Praktikum entscheiden Sie:

Wollen Sie in der Werkstatt arbeiten?

Oder wollen Sie
auf dem 1. Arbeits-Markt arbeiten?

Illustration: Daumen hoch

 

Ein wichtiges Ziel vom B-B-B ist:

Viele Menschen sollen eine Arbeit

auf dem 1. Arbeits-Markt finden.

Wer bezahlt den B-B-B?

Illustration: Frau im Rollstuhl wird bei der Arbeitsagentur beraten

 

Das Arbeits-Amt oder

die Deutsche Renten-Versicherung

zahlen den B-B-B.

Haben Sie Fragen?

Mitarbeiterin aus dem Sozialdienst Sophia Papadopoulos.

 

Rufen Sie uns an.

Sophia Papadopoulos                                     

02 08 44 48 56 9

Mitarbeiter aus dem Sozialdienst Kai Hombrecher.

Kai Hombrecher

02 08 44 48 57 3

 

Illustration: Computerbildschirm mit E-Mail-Symbol

Oder Sie schreiben uns eine E-Mail:

info.werkstaetten@fliedner.de

Bilder: 

© Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers.

© Inga Kramer, www.ingakramer.de

Text:  

© Büro für Leichte Sprache Theodor Fliedner Stiftung.

Prüfung:

Thu An Trinh, Richard Kunkel, Louis Hafemeister, Cornelia Kusza

Sie suchen Beratung oder Hilfe?

Tel: 0800 40 30 222

Termin vereinbarenZum Beratungsteam