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Theodor Fliedner Stiftung - in Brandenburg, NRW, Sachsen, Rheinland-Pfalz, Berlin

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Die Theodor Fliedner Stiftung im Kurzportrait

Normalität, Individualität. Teilhabe. Was auch immer man im Einzelnen darunter versteht und was unter anderem in diesen 3 Leitgedanken formuliert ist – Voraussetzung ist eine Umkehrung der herkömmlichen Perspektive. Nicht die Institution steht im Mittelpunkt, sondern der Mensch, der in und mit ihr lebt. Und er ist es, der mit seinen Bedürfnissen vorgibt, wie die Theodor Fliedner Stiftung beschaffen sein muss, um diesen Bedürfnissen möglichst nahe kommen zu können. Eine logische Folge dieser Perspektive ist die konsequente Dezentralisierung der Arbeit in allen Bereichen der Theodor Fliedner Stiftung. Entscheidungen werden so weit wie möglich an der Basis getroffen, da, wo auf Bedürfnisse der alten, kranken und behinderten Menschen direkt und flexibel zu reagieren ist. Mit dem Konzept hat sich in den letzten zwanzig Jahren die Leitungsstruktur der Stiftung entscheidend verändert. Die Einrichtungen arbeiten weitestgehend eigenverantwortlich, verwalten ihr eigenes Budget und setzen das Prinzip der Dezentralisierung auf allen Ebenen fort. Aufgabe der Leitung ist es, Rahmenbedingungen zu setzen, die ein Höchstmaß an Qualität und Wirtschaftlichkeit garantieren.

Insgesamt 29 Einrichtungen der Theodor Fliedner Stiftung verteilen sich auf fünf Bundesländer. Die Theodor Fliedner Stiftung beschäftigt über 2.000 Mitarbeiter, die bundesweit über 2.000 alte, behinderte und kranke Menschen betreuen.

3 Grundsätze

Wofür auch immer die Theodor Fliedner Stiftung sich einsetzt, stets sind es drei Leitmotive, nach denen jedes Handeln ausgerichtet ist.

Normalität

Normal - das sind wir. Wenn es aber um Menschen geht, die nicht in unser Bild einer "normalen" Welt zu passen scheinen - sei es aufgrund von hohem Alter, von Krankheit oder Behinderung - ist das Bestreben nach "Normalität" etwas, das noch lange nicht die Norm ist. Das Umfeld, in dem Menschen leben, sollte so normal wie möglich sein, z.B. bei der Ausübung liebgewonnener individueller Gewohnheiten und im sozialen Austausch mit der näheren und weiteren Umgebung.

Individualität

Am Beginn stand die Grundsatzentscheidung, keine traditionellen Heime mehr zu bauen. In Heimen herkömmlicher Prägung werden die Bewohner allzu häufig organisatorischen, pflegerischen und verwaltungstechnischen Abläufen untergeordnet. Zudem haben wir die Menschen nicht auf eine wie auch immer bestimmte Norm hin "durchzutherapieren". Wir sollten ihre individuellen Wünsche und Bedürfnisse, die sich im Laufe ihres Lebens entwickelt haben, ernst nehmen, sie respektieren und uns auf sie einstellen. Erst an zweiter Stelle sehen wir Beeinträchtigungen, die es durch professionelle Hilfe auszugleichen gilt. Geschaffen wurden integrative Wohnformen für eine Umgebung, die frei gestaltet werden kann, die ein flexibles Angebot an Hilfen bietet und welche dem Wunsch des Einzelnen nach Individualität gerecht zu werden vermag.

Teilhabe

Teilhabe schreibt fest, dass jeder Mensch ein Recht darauf hat, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen, Kontakte zu Menschen verschiedenen Alters und unterschiedlicher Lebenssituationen zu haben. Eine Wohn- und Lebensform, die für alle richtig ist, gibt es nicht. Es wurde ein abgestuftes Angebot entwickelt, aus dem jeder seinen Fähigkeiten und Bedürfnissen entsprechend wählen kann. Zum Beispiel im "Dorf" in Mülheim-Selbeck, in dem 600 Menschen - mit und ohne Behinderung, Junge wie Alte zusammen leben - ist dieser Anspruch in täglicher Realität weitestgehend eingelöst worden.


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"Leben trotz(t) Demenz"

Fachtagung zum fünfjährigen Bestehen des Hauses Bethesda (Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz) am 14. Juni 2012 von 9-17 Uhr, Festsaal
Fliedner Krankenhaus Ratingen